Weinfest
Hohe Hürden: Auch Bürgermeister Martin Fischer und seine Frau Sabine sind mit der Weinauswahl zufrieden.
Die Weine für das TVG-Weinfest sind schon ausgewählt
(tk) Damit ein Weinfest gelingt, braucht es zwei Dinge: gute Stimmung und gute Weine. Beides gab es letztes Jahr mehr als genug, als der TV Geisenhausen nach langer Zeit wieder ein Weinfest auf die Beine stellte. Damit es heuer am 2. Oktober auch wieder so ein großer Erfolg wird, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bei der Weinprobe Anfang September konnte der nächste Haken gesetzt werden.
Wer dabei war im letzten Herbst, erinnert sich (oder auch nicht): Die Geisenhausener hatten sich nach langer Durststrecke so sehr auf ein Weinfest gefreut, dass die Lust, gemeinsam zu feiern, mit Händen zu greifen war. Auch der Wein hat offensichtlich gut geschmeckt: Als der erfahrene Weinlieferant Martin Brandmeier nach einer Stunde bereits Nachschub liefern sollte, glaubte er zunächst an einen Scherz.
Preise bleiben stabil
Am Samstag, den 5. September, war die Weinprobe im TVG-Stüberl und Brandmeier hatte wieder eine Vielzahl edler Tropfen dabei. Neben den Mitgliedern des Festausschusses und dem TVG-Vorsitzenden Franz Wolfsecker waren auch Bürgermeister Martin Fischer mit Ehefrau Sabine und Altbürgermeister und Stellvertretender Landrat Josef Reff mit Ehefrau Monika zur Verkostung eingeladen. In geselliger Runde einigte man sich auf vier Weißweine, zwei Rotweine und einen Rosé. „Die Weinauswahl ist heuer ein bisschen größer und es ist für jeden Gaumen was dabei“, sagt Ausschussmitglied Josef Kaschel, und betont: „Die Preise sind die gleichen wie im letzten Jahr!“
Das Weinfest, das wieder von den TVG-Abteilungen Fußball und Cheerleading gemeinsam organisiert wird, findet in der zentral gelegenen Stockschützenhalle in Geisenhausen statt. Damit alles läuft, braucht es viele Unterstützer: „Da sind zum Beispiel die Stockschützen, die uns wieder in ihre Halle lassen, die Marktgemeinde und die Bauhofmitarbeiter, die Firma ZeZe Elektro für die Technik und Anneliese Zehentbauer, die den Vorverkauf abwickelt – ein herzliches Vergelt’S Gott!“, sagt Ausschussmitglied Ado Ellwanger.
Wer keinen Wein mag, kann auch zum Bier greifen – in diesem Jahr von der Brauerei Wittmann. Auch eine große Bar wird es wieder geben. Für die nötige Unterlage sorgt die Metzgerei Huber: Neben kalten Schmankerln gibt es warme Schnitzelsemmeln – und natürlich ist auch für Vegetarier was dabei. Für die Stimmung ist erneut die Vilsbiburger Coverband Ironic zuständig. Ein Gewinnspiel – durchgeführt von Weingott „Rudionysos“ höchstpersönlich – gibt es ebenfalls: Zu jeder Flasche Wein gibt es ein Los, gewinnen kann man Bierspezialitäten von der Brauerei Wittmann.
Es gibt noch Karten
„Nach den tollen Rückmeldungen im letzten Jahr ist die Freude natürlich umso größer, wieder so ein Fest organisieren zu dürfen. Dass die reservierbaren Tische innerhalb weniger Tage alle weg waren, spricht für sich“, sagt Christina Aimer, die ebenfalls im Festausschuss sitzt. Aber keine Panik, es gibt noch Karten, sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse – einige Tische sind nämlich von der Vorab-Reservierung ausgenommen.
Info: Vorverkauf bei Elektro Zehentbauer. Der Eintritt beträgt 7 Euro (Vorverkauf und Abendkasse). Einlass ab 16 Jahren. Reservierte Tische müssen bis 19.30 Uhr besetzt sein, sonst verfallen die Reservierungen. Einlass ist um 18.30 Uhr.
Bericht und Fotos: Tom Kaschel