Spende vom Stadionsingen an Kindergärten

 

Aus diesem Grund trafen sich kürzlich im Vereinsheim am Sportgelände die beiden Vereinsvorsitzenden mit der Vorstandschaft des Vereins „Freunde der Kindergärten“. Dieser Einrichtung sollte die Summe in Höhe von 750 Euro übergeben werden. Als Grund für die Auswahl erklärten Franz Wolfsecker als TVG-Chef und Susanne Fischer als Chefin der Liedertafel, man habe ganz bewusst versucht, das Geld in der Marktgemeinde zu belassen. Nachdem beinahe aus jedem Haushalt ein Bub oder ein Mädchen einen der Kindergärten besuche, sei das Geld dort gut angelegt.

Christina Strasser vertrat als Vorsitzende die „Freunde der Kindergärten“ zusammen mit der Kassenwartin Theresa Geltinger. Anlässlich der Geldübergabe bedankten sich die beiden Vertreterinnen der Kindergärten im Namen der vielen Eltern und der Erzieherinnen. „Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Arbeit geschätzt und unterstützt wird“, sagten Strasser und Geltinger. Neben dem jährlichen Flohmarkt sei diese neue Einnahme besonders erfreulich. Man werde wie bisher schon die Geisenhausener Kindergärten finanziell unterstützen.

Überlegungen für eine Wiederholung

Als besonders bemerkenswert wurde in der Runde hervorgehoben, wie begeistert das Stadionsingen am vierten Adventsonntag angenommen worden war. Bis zu 700 Menschen - so wird geschätzt - waren bei eisigem Ostwind nach Rampoldsdorf gefahren oder auch zu Fuß gewandert, um gemeinsam Weihnachten auf eine neue Art zu begrüßen. Beide Vereinsvorsitzende waren mehr als zufrieden, dass die Vorbereitungsarbeiten für dieses Singen von der Bevölkerung so intensiv mit ihrem Kommen gewürdigt worden waren. Man betonte auch, Schmuddelwetter hätte vermutlich die Teilnehmerzahl sinken lassen.

Doch ist man sich jetzt schon darüber im Klaren, dass Bürgermeister Josef Reff als Schirmherr der Veranstaltung Recht behalten soll. Er hatte damals von einer „neuen Tradition Geisenhausens“ gesprochen. Diese will man jetzt beleben und das Stadionsingen am Abend des vierten Adventssonntags durchführen.

Wie Fischer und Wolfsecker meinten, könnten sich die Bürger den 20. Dezember 2026 schon einmal rot im Kalender vermerken für das 2. Stadionsingen.